Haarausfall – hormonell betrachtet

Der Leidensdruck bei Haarausfall ist für Betroffene sehr hoch – die Ursachen für die schwindende wallende Mähne sind mannigfaltig: von Eisenmangel über Stress bis hin zu hormonellen Ungleichgewichten...

Weiterlesen …

Schulbeginn: Wie Sie den Schulstart gut hinkriegen

Viele von uns kennen das Thema zur Genüge: Schon wenige Tage nach Schulbeginn sollte das Lerntempo unserer Kids auf Touren sein. Leider aber stottert der Lernmotor noch etwas. Ursachen dafür gibt es mehrere,...

Weiterlesen …

Wenn Power-Mamas erschöpft sind

Jede fünfte Mutter ist von Burnout betroffen: Mehrfachbelastung und Dauerstress führen oft zur totalen Erschöpfung. Fühlen Sie sich ausgepowert und seelisch verausgabt? Spüren Sie Ihre Grenzen noch oder überschreiten sie diese täglich?

Weiterlesen …

Ökopharm > News

Haarausfall – hormonell betrachtet

 

Der Leidensdruck bei Haarausfall ist für Betroffene sehr hoch – die Ursachen für die schwindende wallende Mähne sind mannigfaltig: von Eisenmangel über Stress bis hin zu hormonellen Ungleichgewichten.

Eine entsprechende „Ursachenforschung“ ist daher bei Auftreten von krankheitsbedingtem Haarverlust (als Faustregel gilt: Verlust von über 100 Haaren pro Tag) besonders wichtig. In den meisten Fällen handelt es sich um hormonell bedingten Haarausfall. Hierbei spielt vor allem das Geschlechtshormon Testosteron eine Rolle. Die aktive Form dieses Hormons, das Dihydrotestosteron (kurz: DHT), hat negative Auswirkungen auf die Haarwurzeln – sie werden nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt, daraus resultieren Störungen des Haarwachstums.

Männer haben von Natur aus einen höheren Androgenspiegel und sind daher öfter von hormonell bedingtem Haarausfall betroffen. Bei Frauen tritt eine Ausdünnung der Haare in Zeiten erniedrigter Östrogenspiegel (und folglich erhöhter Testosteronwirkung) auf, also beispielsweise während der Einnahme hormoneller Kontrazeptiva, während der Wechseljahre oder im Zeitraum nach einer Entbindung. Haarstoffwechsel und -wachstum können durch eine optimierte Nährstoffzufuhr in Zeiten hormoneller Ungleichgewichte unterstützt werden.

Nährstoffe unterdrücken hormonell bedingten Haarausfall

Wie bereits erwähnt, wird DHT in vielen Fällen für den Haarausfall verantwortlich gemacht. Pflanzenwirkstoffe (Isoflavone) aus Soja- und Kürbiskern-Extrakten können DHT binden und damit unschädlich machen – die Haarwurzel wird wieder besser mit den notwendigen Nährstoffen versorgt.

Nährstoffe regen das Haarwachstum an

Zeitgleich sollten ebendiese Nährstoffe zugeführt werden, um das Haarwachstum wieder anzuregen. B-Vitamine, schwefelhaltige Aminosäuren (als Bestandteil des Haarproteins Keratin), Grüntee-Wirkstoffe und das Spurenelement Zink unterstützen die Zellerneuerung, also die Entwicklung gesunder Haare. Biologisch aktive Pantothensäure, Vitamin B6 und Biotin regen zudem die Keratin-Bildung für elastischeres Haar an.

Nährstoffe fördern die Ausleitung von Stoffwechselsäuren

Da hormonell bedingter Haarausfall oft zu psychischem Stress führt, Stress jedoch (durch Übersäuerung) ebenfalls Auslöser für Haarverlust sein kann, ist auch die Zufuhr einer Nährstoff-Basenformel zur Ausleitung stoffwechselbelastender Säuren ratsam.

Phytamine fürs Haarwachstum

Die österreichische Ökopharm-Forschung hat eine Nährstoff-Formel speziell für den Haarstoffwechsel entwickelt. HairCaps Kapseln enthalten den patentgeschützten Phyto-Panmol®-B-Komplex, welcher pflanzliche, biologisch aktive B-Vitamine enthält sowie Isoflavone, Koffein, Aminosäuren und basische Elemente. HairCaps Kapseln sind bedarfsgerecht auf die Nährstoffversorgung der Haare abgestimmt, für VeganerInnen geeignet und zudem frei von Gluten und Lactose.

Mehr Information zum Produkt finden Sie hier.

Erhältlich in Ihrer Apotheke